1941
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Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Ereignisse
[Bearbeiten] Politik und Weltgeschehen
- 1. Januar: Änderung des Bürgerrechts in der Schweiz. Eine Aberkennung der Bürgerrechte ist jetzt möglich
- 1. Januar: Ernst Wetter wird neuer Bundespräsident der Schweiz
- 20. Januar: Der US-amerikanische Präsident Franklin D. Roosevelt beginnt seine dritte Amtszeit.
- 19. Februar: Die US-Zeitung „Daily News“ nennt in ihrer Ausgabe ein geländegängiges Fahrzeug „Jeep“.
- 14. Juni: Litauen. Massendeportation von etwa 40.000 Litauern nach Sibirien
- 24. August: Nach kirchlichen Protesten Einstellung der als „Euthanasie“ bezeichneten „Aktion T4“. Die so genannte „wilde Euthanasie“ wird jedoch später in der Aktion Brandt fortgesetzt. Dem Mord an den Kranken und Behinderten fallen mehrere hunderttausend Menschen zum Opfer.
- 28. August: Auflösung der Wolgadeutschen Republik in der UdSSR
- 11. September: Zeremoniell zur Grundsteinlegung des amerikanischen Pentagons
- 28. September: Syrien wird unabhängig
[Bearbeiten] Zweiter Weltkrieg
- 22. Januar: Britische Einheiten erobern im Zweiten Weltkrieg die zur Festung ausgebaute libysche Stadt Tobruk. 25.000 Soldaten der italienischen Kolonialmacht werden zu Kriegsgefangenen.
- 11. Februar: Die ersten Verbände des Deutschen Afrikakorps unter dem Befehl des Generalleutnants Erwin Rommel treffen in Tripolis zur Unterstützung der italienischen Streitkräfte im Zweiten Weltkrieg ein.
- 25. März: Jugoslawien tritt dem Dreimächtepakt bei, zwei Tage später kommt es zu einem Staatsstreich unter Führung von Dušan Simović
- 3. April: Ungarn marschiert mit dem Deutschen Reich in Jugoslawien ein; László Bárdossy wird ungarischer Ministerpräsident
- 6. April: Deutsche Truppen marschieren in Jugoslawien ein
- 10. April: Die deutsche Wehrmacht marschiert in Zagreb ein
- 13. April: Japan und die Sowjetunion unterzeichnen ein Neutralitätsabkommen
- 17. April: Kapitulation Jugoslawiens
- 21. April: Kapitulation Griechenlands
- 27. April: Einnahme Athens durch deutsche Truppen
- 10. Mai: Rudolf Hess fliegt nach Schottland. Er hat einen Friedensvertrag dabei
- 20. Mai - 1. Juni: Luftlandeschlacht um Kreta
- 24. Mai - 27. Mai : Das deutsche Schlachtschiff Bismarck versenkt mit der HMS Hood den Stolz der Royal Navy, um nach einer wütenden Jagd durch den Atlantik selbst versenkt zu werden.
- 10. Juni: Beim Massaker von Jedwabne werden 1600 (?) Juden von Polen bei lebendigem Leibe verbrannt. Nach Ausgrabungen im Jahr 2001 handelt es sich jedoch um 300 bis 400 jüdische Opfer
- 12. Juni: Die Deklaration der Alliierten wird unterzeichnet
- 14. Juni: Die amerikanische Regierung friert alle deutschen Guthaben in den USA ein
- 14. Juni: Die sowjetische Besatzungsmacht deportiert in der Nacht vom 13. auf den 14. Juni 15.000 Letten aus Lettland nach Sibirien
- 22. Juni: Beginn der Besetzung des Baltikums durch Deutschland
- 22. Juni: Unternehmen Barbarossa, deutscher Überfall auf die Sowjetunion
- 12. Juli: Großbritannien und die Sowjetunion unterzeichnen einen Beistandspakt
- 14. August: Unterzeichnung der Atlantik-Charta durch Franklin D. Roosevelt und Winston Churchill
- 24. August: Britische und sowjetische Truppen besetzten den neutralen Iran
- 1. September: Die nationalsozialistische Führung erlässt eine Polizeiverordnung, die das Tragen des „Judensterns“ ab dem 19. September für alle Juden im Deutschen Reich ab dem sechsten Lebensjahr verbindlich macht. Das Abzeichen besteht aus zwei gelben Stoffdreiecken, die in Form eines sechszackigen Davidsterns übereinander genäht werden, und trägt in schwarzen Buchstaben die Aufschrift „Jude“. Der Davidstern muss „deutlich sichtbar“ und „fest an der linken Brustseite des Kleidungsstücks angenäht“ getragen werden. Auch zu Hause müssen Juden den „Judenstern“ tragen, wenn sie jemandem die Haustür öffnen. - Polizeistreifen kontrollieren willkürlich auf der Straße, ob das Abzeichen auch fest genug angenäht ist. Zuwiderhandlungen können eine Einweisung in ein Konzentrationslager (so genannte „Schutzhaft“) nach sich ziehen. In der Folgezeit werden weitere diskriminierende Verordnungen gegen die Juden erlasse, so z. B. das Verbot, das Weichbild des Heimatortes zu verlassen. - In den besetzten polnischen Gebieten (so genanntes „Generalgouvernement“) wurde die Kennzeichnungspflicht für Juden durch die deutsche Besatzungsmacht schon 1939 eingeführt und bestand in einer weißen Armbinde mit blauem Davidstern.)
- 29. September: Bei Babi Jar exekutieren SS-Einsatzkommandos 35.000 Kiewer Juden
- 7. November: Das sowjetische Hospitalschiff Armenija wird im Schwarzen Meer von einer deutschen Heinkel He 111 mit 5000 bis 7000 Menschen an Bord versenkt.
- 7. Dezember: Japanischer Angriff auf Pearl Harbor, Eintritt der USA in den Zweiten Weltkrieg; Beginn des Pazifikkriegs
- 7. Dezember: Großbritannien erklärt Japan den Krieg
- 7. Dezember: Deutsche Truppen stehen 17 Kilometer vor Moskau - und müssen umkehren
- 8. Dezember: Die Japaner beginnen mit den Landungen auf den Philippinen, tatsächlich findet dieser Angriff sogar noch eine Stunde vor „Pearl Harbor“ statt, aufgrund der Zeitverschiebung ist es jedoch in Hawai'i erst der 7. Dezember.
- 8. Dezember: Die USA erklären Japan den Krieg
- 8. Dezember: Die Niederlande erklären Japan den Krieg
- 11. Dezember: Deutschland und Italien erklären den USA den Krieg
- 19. Dezember: Adolf Hitler übernimmt anstelle des entlassenen Generalfeldmarschalls Walther von Brauchitsch den Oberbefehl über das Heer
[Bearbeiten] Wissenschaft und Technik
- 12. Februar: Ein Londoner Polizist wird als erster Mensch mit Penicillin behandelt, verstirbt jedoch mehrere Wochen später, da man die Therapie aufgrund unzureichender Vorräte abbrechen muss.
- 12. Mai: Konrad Zuse stellt die Rechenmaschine Z3 vor
[Bearbeiten] Kultur
- 10. Januar: Das Stück Arsen und Spitzenhäubchen (Arsenic and Old Lace) von Joseph Kesselring hat am Broadway Premiere
- 15. Januar: Das Quatuor pour la fin du temps (Quartett für das Ende der Zeiten) von Olivier Messiaen wird im Kriegsgefangenenlager Stalag VIII A in Görlitz uraufgeführt
- 23. Januar: Uraufführung des Musicals Lady in the Dark von Kurt Weill am Alvin Theatre in New York
- 5. Februar: Uraufführung der Oper Fürstin Tarakanowa von Boris Blacher in Wuppertal
- 24. März: Uraufführung des Dramas Native Son von Richard Wright
- 10. April: Uraufführung des Dramas Mutter Courage und ihre Kinder von Bertolt Brecht
- 30. April: Uraufführung der Operette Der Reiter der Kaiserin von August Pepöck am Raimundtheater in Wien
- 1. Mai: Im New Yorker Palace Theatre hat Orson Welles' Film Citizen Kane Premiere.
- 11. Oktober: Uraufführung der Oper Die Hexe von Passau von Ottmar Gerster in Düsseldorf
- 18. Oktober: deutsche Erstaufführung der Oper Aladdin von Kurt Atterberg in Chemnitz
- 31. Oktober: Nach 14-jährigen Bauarbeiten wird das Mount Rushmore National Memorial für vollendet erklärt.
- Picasso malt das Gemälde: Dora Maar au Chat
[Bearbeiten] Katastrophen
- 7. November: Das sowjetische Hospitalschiff Armenija wird im Schwarzen Meer von einer deutschen Heinkel He 111 mit 5000 bis 7000 Menschen an Bord versenkt.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
[Bearbeiten] Geboren
[Bearbeiten] Januar
- 1. Januar: Joseph Bessala, kamerunischer Boxer
- 1. Januar: Elisa Gabbai, israelische Sängerin
- 2. Januar: Johannes Gerster, deutscher Politiker, Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung in Israel
- 3. Januar: Horst W. Opaschowski, deutscher Erziehungswissenschaftler
- 4. Januar: George Pan Cosmatos, griechischer Filmregisseur († 2005)
- 5. Januar: Miyazaki Hayao, japanischer Zeichentrickfilmregisseur
- 5. Januar: Chuck McKinley, US-amerikanischer Tennisspieler, Wimbledon-Sieger († 1986)
- 6. Januar: Philippe Busquin, belgischer Politiker
- 6. Januar: Tamara Lund, finnische Opernsängerin und Schauspielerin
- 7. Januar: John Ernest Walker, US-amerikanischer Biochemiker
- 8. Januar: Graham Chapman, britischer Schauspieler und Schriftsteller († 1989)
- 9. Januar: Joan Baez, US-amerikanische Folk-Sängerin
- 9. Januar: Ernst Vlcek, österreichischer Science-Fiction-Autor († 2008)
- 10. Januar: Horst Jüssen, deutscher Schauspieler, Regisseur und Autor († 2008)
- 12. Januar: Long John Baldry, britischer Sänger († 2005)
- 12. Januar: Hans Georg Koch, deutscher Komponist († 2005)
- 13. Januar: Meinhard Nehmer, deutscher Bobfahrer
- 13. Januar: Eckhard Krautzun, deutscher Fußballtrainer und Fußballspieler
- 13. Januar: Pasqual Maragall, katalanischer Politiker
- 14. Januar: Faye Dunaway, US-amerikanische Schauspielerin, Regisseurin, Produzentin und Drehbuchautorin
- 14. Januar: Oscar Quiñones Carrillo, peruanischer Schachspieler und -lehrer
- 16. Januar: Iris Gusner, deutsche Regisseurin
- 16. Januar: Ewa Demarczyk, polnische Sängerin und Schauspielerin
- 17. Januar: Karin Reichert, deutsche Leichtathletin
- 18. Januar: David Ruffin, US-amerikanischer Gospel- und Soulsänger († 1991)
- 18. Januar: Bobby Goldsboro, US-amerikanischer Musiker und Musikproduzent
- 20. Januar: Herbert Christ, deutscher Politiker
- 20. Januar: Ronald Townson, US-amerikanischer Sänger und Keyboarder
- 21. Januar: Plácido Domingo, spanischer Opern-Sänger (Tenor)
- 21. Januar: Elaine Showalter, US-amerikanische Feministin und Literaturwissenschaftlerin
- 21. Januar: Richie Havens, US-amerikanischer Folk-Sänger
- 21. Januar: Harald Kahl, deutscher Politiker
- 23. Januar: João Ubaldo Ribeiro, brasilianischer Schriftsteller
- 23. Januar: Dumeng Giovanoli, Schweizer Skirennläufer
- 24. Januar: Michael Chapman, britischer Gitarrist
- 24. Januar: Neil Diamond, US-amerikanischer Sänger und Liedermacher
- 25. Januar: Buddy Baker, US-amerikanischer Rennfahrer
- 26. Januar: Heinrich von Pierer, deutscher Manager
- 26. Januar: Jochen Missfeldt, deutscher Schriftsteller
- 27. Januar: Karl Diller, deutscher Politiker
- 27. Januar: Bobby Hutcherson, US-smerikanischer Jazz-Vibraphonist, Xylophon- und Marimbaspieler
- 28. Januar: Peter Voß, deutscher Journalist
- 28. Januar: Jochen Busse, deutscher Schauspieler und Kabarettist
- 28. Januar: King Tubby, Reggae-Musiker († 1989)
- 30. Januar: Gregory Benford, Science-Fiction-Autor
- 30. Januar: Richard Cheney, US-amerikanischer Politiker, Vizepräsident der USA
[Bearbeiten] Februar
- 1. Februar: Jerry Spinelli, Autor von Jugendbüchern und Romanen für junge Erwachsene
- 1. Februar: Karl Dall, deutscher Fernsehmoderator und Komödiant
- 1. Februar: Anatoli Wassiljewitsch Firsow, russischer Eishockeyspieler († 2000)
- 2. Februar: Serge Tcherepnin, US-amerikanischer Komponist
- 3. Februar: Michael Scharang, österreichischer Schriftsteller
- 4. Februar: Wolfgang Buresch, freier Autor, Puppenspieler, Regisseur
- 4. Februar: Edina Pop, deutsch-ungarische Schlagersängerin
- 4. Februar: Hubert Straßl, österreichischer Schriftsteller
- 5. Februar: Gareth Wyn Williams, britischer Politiker († 2003)
- 5. Februar: Barrett Strong, US-amerikanischer Songwriter und Sänger
- 6. Februar: Klaus Buchner, deutscher Physiker und ÖDP-Politiker
- 7. Februar: Volker Fadinger, deutscher Althistoriker
- 8. Februar: Wolfgang Blochwitz, deutscher Fußballspieler († 2005)
- 8. Februar: Nick Nolte, US-amerikanischer Schauspieler
- 10. Februar: Eike von Savigny, deutscher Philosoph
- 10. Februar: David Parnas, Pionier der Softwaretechnik
- 10. Februar: Michael Apted, britischer Regisseur
- 11. Februar: Neritan Ceka, albanischer Archäologe und Politiker
- 11. Februar: Sergio Mendes, brasilianischer Pianist und Arrangeur
- 11. Februar: Margot Middelhauve, deutsche Künstlerin
- 11. Februar: Rudolf Brunnenmeier, deutscher Fußballspieler († 2003)
- 12. Februar: Christoph Höhne, deutscher Leichtathlet
- 12. Februar: Bruno Lawrence, Musiker und Schauspieler († 1995)
- 12. Februar: Binjamin Wilkomirski, Schweizer Autor
- 13. Februar: Walter Hirche, deutscher Politiker
- 13. Februar: Konrad Gilges, deutscher Politiker
- 14. Februar: Big Jim Sullivan, britischer Gitarrist
- 15. Februar: Klaus Matthiesen, deutscher Politiker († 1998)
- 17. Februar: Heidi Biebl, deutsche Skirennläuferin und Olympiasiegerin
- 17. Februar: Gene Pitney, US-amerikanischer Sänger und Songschreiber († 2006)
- 18. Februar: Lajos Dudas, Jazz-Klarinettist
- 19. Februar: Carlos Roqué Alsina, argentinischer Komponist Klassischer Musik
- 19. Februar: David Gross, US-amerikanischer Physiker und Träger des Nobelpreises für Physik
- 19. Februar: Hil Kabashi, albanischer römisch-katholischer Bischof
- 20. Februar: Buffy Sainte-Marie, kanadische Musikerin, Komponistin und Darstellende Künstlerin
- 20. Februar: Giuseppe Arzilli, Staatsoberhaupt von San Marino
- 21. Februar: Heinrich Zankl, deutscher Humanbiologe und Sachbuchautor
- 22. Februar: Günter Fischer, deutscher Politiker und MdL
- 22. Februar: Rafael Hipólito Mejía Domínguez, Präsident der Dominikanischen Republik
- 22. Februar: Jürgen Nöldner, deutscher Fußballspieler
- 25. Februar: Jutta Oesterle-Schwerin, deutsche Politikerin
- 26. Februar: Bobby Cruz, Puerto-ricanischer Sänger und Komponist
- 27. Februar: Paddy Ashdown, britischer Politiker
- 27. Februar: Rudolf Kraus, deutscher Politiker
- 27. Februar: Gabriel Zubeir Wako, Erzbischof von Khartum und Kardinal
[Bearbeiten] März
- 1. März: Sulejman Halil Mato, albanischer Schriftsteller
- 3. März: Dunja Rajter, kroatische Sängerin und Schauspielerin
- 3. März: Jutta Hoffmann, deutsche Bühnen- und Filmschauspielerin
- 4. März: Adrian Lyne, britischer Regisseur
- 4. März: David Darling, us-amerikanischer Musiker
- 6. März: Peter Brötzmann, deutscher Jazzmusiker
- 7. März: Danyel Gérard, französischer Sänger
- 7. März: Peter Schuster, österreichischer Chemiker
- 7. März: Manfred Seipold, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher († 1989)
- 8. März: Alexei Nikolajewitsch Mischin, russischer Eiskunstläufer und Eiskunstlauftrainer
- 10. März: Péter Mansfeld, ungarischer Schüler und Opfer der kommunistischen Justiz in Ungarn († 1959)
- 13. März: Heinrich Burger, deutscher Fernschachgroßmeister
- 14. März: Wolfgang Petersen, deutscher Filmregisseur und Produzent
- 15. März: Jürgen Knieper, deutscher Komponist von Filmmusik
- 15. März: Mike Love, amerikanischer Musiker
- 16. März: Bernardo Bertolucci, italienischer Filmregisseur
- 16. März: Robert Guéï, militärischer Führer von Côte d'Ivoire († 2002)
- 17. März: Paul Kantner, US-amerikanischer Rockmusiker
- 18. März: Wolfgang Bauer, österreichischer Schriftsteller des Forum Stadtpark († 2005)
- 18. März: Wilson Pickett, US-amerikanischer Soul-Sänger
- 19. März: Bruno Leonardo Gelber, argentinischer Pianist
- 19. März: Ole Nydahl, dänischer Buddhist
- 19. März: Thomas Piper, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
- 21. März: Dirk Frimout, belgischer Astronaut
- 21. März: Hubert Deittert, deutscher Politiker und Bundestagsabgeordneter
- 22. März: Bruno Ganz, Schweizer Schauspieler
- 24. März: Karl Blessing, deutscher Verleger († 2005)
- 24. März: Mara Cruz, spanische Schauspielerin
- 24. März: Ulrich Parzany, deutscher Theologe, Evangelist, Leiter CVJM und ProChrist
- 25. März: Gerd Poppe, Bürgerrechtler und Minister ohne Geschäftsbereich der DDR
- 25. März: Gunter Pleuger, deutscher Diplomat
- 25. März: Erhard Busek, österreichischer Politiker
- 25. März: Mathias Gnädinger, Schweizer Schauspieler
- 26. März: Richard Dawkins, englischer Zoologe, Ethologe und Evolutionsbiologe
- 27. März: Liese Prokop, österreichische Politikerin
- 27. März: Ivan Gašparovič, slowakischer Politiker und Staatspräsident
- 27. März: Kurt Felix, Fernsehmoderator und Fernsehjournalist
- 28. März: Holger Bartsch, deutscher Politiker
- 28. März: Peter Hladik, deutscher Schauspieler
- 28. März: Rolf Zacher, deutscher Schauspieler
- 28. März: Detlev Ganten, Facharzt für Pharmakologie und molekulare Medizin
- 28. März: Zsuzsanna Sirokay, ungarische Pianistin
- 28. März: Alf Clausen, US-amerikanischer Komponist
- 29. März: Bruno Simma, deutscher Völkerrechtler
- 29. März: Joseph Hooton Taylor Jr., US-amerikanischer Astrophysiker und Nobelpreisträger
- 29. März: Renato Corsetti, Vorsitzende der UEA
- 30. März: Heribert Faßbender, deutscher Sportjournalist
- 31. März: Heinz Putzhammer, deutscher Volksschullehrer, Mitglied des DGB und des Nationalen Ethikrat
[Bearbeiten] April
- 3. April: Roland W., deutscher Schlagersänger
- 3. April: Eric Braeden, US-amerikanischer Schauspieler
- 4. April: Angelica Domröse, deutsche Schauspielerin
- 5. April: David LaFlamme, Rockgeiger
- 5. April: Dave Swarbrick, britischer Geiger
- 6. April: Hans W. Geißendörfer, deutscher Regisseur, Autor und Produzent
- 6. April: Gheorghe Zamfir, rumänischer Panflöten-Virtuose
- 7. April: Kristin Tüttenberg, Richterin am Bundessozialgericht
- 7. April: Heinz Zuber, Schauspieler
- 8. April: Vivienne Westwood, englische Modedesignerin
- 10. April: Martin Waddell, britischer Schriftsteller
- 10. April: Gilles de Robien, französischer Politiker
- 10. April: Paul Theroux, US-amerikanischer Reiseschriftsteller
- 11. April: Karsten Voigt, deutscher Politiker
- 11. April: Lewis E. Platt, US-amerikanischer Manager († 2005)
- 12. April: Bobby Moore, britischer Fußballspieler († 1993)
- 12. April: Dieter Auch, deutscher Politiker
- 13. April: Jean-Marc Reiser, französischer Comiczeichner († 1983)
- 13. April: Michael Stuart Brown, US-amerikanischer Genetiker
- 14. April: Julie Christie, britische Filmschauspielerin
- 14. April: Landolf Scherzer, deutscher Schriftsteller und Publizist
- 15. April: Jochen van Aerssen, deutscher Politiker († 1992)
- 15. April: Klaus Stiller, deutscher Schriftsteller
- 19. April: Edit Buchholz, deutsche Tischtennisspielerin
- 19. April: Leopoldo Igarza, venezolanischer Komponist, Gitarrist und Musikpädagoge
- 20. April: Friedhelm Prayon, deutscher Archäologe
- 20. April: Ryan O'Neal, US-amerikanischer Schauspieler
- 21. April: Harry Miller, südafrikanischer Jazzbassist
- 21. April: Michael Succow, deutscher Biologe
- 22. April: Michael Schulte, deutscher Schriftsteller und literarischer Übersetzer
- 24. April: Richard Holbrooke, US-amerikanischer Diplomat
- 24. April: John Christopher Williams, australischer Gitarrist
- 25. April: Werner Enke, deutscher Schauspieler und Autor
- 25. April: Markus Lüpertz, deutscher Maler
- 25. April: Walter Mixa, deutscher Militärbischof und Bischof von Augsburg
- 25. April: Rudolf Růžička, tschechischer Komponist
- 25. April: Bertrand Tavernier, französischer Filmregisseur
- 26. April: Regine Hildebrandt, deutsche Biologin und Politikerin († 2001)
- 26. April: Barbet Schroeder, französischer Filmregisseur
- 26. April: John Mitchell, US-amerikanischer Komponist der New Classical Music (Neue Klassik)
- 27. April: Friedrich Goldmann, deutscher Komponist und Dirigent
- 27. April: Peter Ensikat, deutscher Schriftsteller und Kabarettist
- 28. April: Peter Kunter, deutscher Fußballspieler
- 28. April: Lucien Aimar, französischer Radrennfahrer
- 28. April: Ann-Margret, schwedische Schauspielerin
- 30. April: Stavros Dimas, griechischer Politiker und EU-Kommissar für Umweltpolitik
- 30. April: Heinz Prüller, österreichischer Journalist
[Bearbeiten] Mai
- 2. Mai: Jules Albert Wijdenbosch, surinamischer Politiker
- 2. Mai: Elvira Hoffmann, deutsche Schriftstellerin
- 2. Mai: Eddy Louiss, französischer Jazzpianist und -organist
- 3. Mai: Nona Gaprindaschwili, georgische Schachspielerin
- 4. Mai: Joachim Wanke, deutscher Bischof
- 4. Mai: Kay Nehm, deutscher Jurist, Generalbundesanwalt
- 5. Mai: Georg Hamburger, deutscher Politiker und CDU-Mitglied
- 5. Mai: Alexander Pawlowitsch Ragulin, russischer Eishockeyspieler († 2004)
- 6. Mai: Gena Dimitrowa, bulgarische Opernsängerin († 2005)
- 6. Mai: Ivica Osim, jugoslawischer Fußballspieler und Trainer
- 8. Mai: Friedrich Seifert, deutscher Mineraloge und Geophysiker
- 9. Mai: Heinz Sterzenbach, deutscher Maler und Grafiker
- 11. Mai: Eric Burdon, britischer Rocksänger (The Animals)
- 12. Mai: Erik Zimen, schwedischer Biologe († 2003)
- 13. Mai: Heinrich Bolleter, Bischof der evangelisch-methodistischen Kirche Mittel- und Südeuropa
- 13. Mai: Joe Brown, britischer Musiker
- 13. Mai: Imca Marina, niederländische Sängerin
- 13. Mai: Senta Berger, österreichische Schauspielerin und Filmproduzentin
- 13. Mai: Hademar Bankhofer, österreichischer Journalist
- 13. Mai: Ritchie Valens, US-amerikanischer Rock-'n'-Roll-Musiker († 1959)
- 17. Mai: Csilla von Boeselager, Mitbegründerin in des ungarischen Malteser-Caritas-Dienstes († 1994)
- 18. Mai: Malcolm Sim Longair, schottischer Astronom
- 19. Mai: Ritt Bjerregaard, dänische sozialdemokratische Politikerin
- 19. Mai: Nora Ephron, US-amerikanische Drehbuchautorin und Filmregisseurin
- 20. Mai: Josef Schwarz, deutscher Leichtathlet
- 20. Mai: Goh Chok Tong, Premierminister von Singapur und Generalsekretär der People's Action Party (PAP)
- 22. Mai: Martha Langbein, deutsche Leichtathletin
- 23. Mai: Ernst Schubert, deutscher Historiker
- 24. Mai: Bob Dylan, US-amerikanischer Folk- und Rockmusiker
- 25. Mai: Vladimir Voronin, moldawischer Politiker und Staatspräsident von Moldawien
- 27. Mai: Gisela Bock, bayerische Politikerin
- 28. Mai: Guntram Vesper, deutscher Schriftsteller und Dichter
- 29. Mai: Bob Simon, US-amerikanischer CBS-Korrespondent
- 30. Mai: Detlev Blanke, Dozent für Interlinguistik
- 30. Mai: José Luis Encarnação, portugiesischer Informatiker, Erfinder von GKS
- 31. Mai: Wolfgang Fahrian, deutscher Fußballspieler
- 31. Mai: Hans Neuenfels, deutscher Schriftsteller, Librettist, Theater- und Opernregisseur
- 31. Mai: Roland Girtler, österreicher Soziologe Kulturanthropologe und Philosoph
[Bearbeiten] Juni
- 2. Juni: Irène Schweizer, schweizerische Pianistin und Schlagzeugerin
- 2. Juni: Charlie Watts, britischer Schlagzeuger, Mitglied der Rolling Stones
- 3. Juni: Monika Maron, deutsche Schriftstellerin
- 4. Juni: Klaus Michael Grüber, deutscher Theater- und Opernregisseur († 2008)
- 5. Juni: Martha Argerich, argentinische Pianistin
- 5. Juni: Hartmut Heidemann, deutscher Fußballspieler
- 5. Juni: Werner Böhm, deutscher Sänger
- 5. Juni: Barbara Brylska, polnische Schauspielerin
- 5. Juni: Spalding Gray, US-amerikanischer Schauspieler, Drehbuchautor und Schriftsteller († 2004)
- 5. Juni: Alfred Luhmer, deutscher Professor für Betriebswirtschaftslehre
- 5. Juni: Arne Fuhrmann, deutscher Politiker
- 8. Juni: George Pell, Erzbischof von Sydney und Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 9. Juni: Wolfgang Benz, deutscher Historiker
- 9. Juni: Jon Lord, britischer Musiker
- 9. Juni: Dieter Schulte, deutscher Politiker
- 10. Juni: Jürgen Piepenburg, deutscher Fußballspieler
- 10. Juni: Oswald Schwemmer, deutscher Philosoph
- 10. Juni: Horst Kubatschka, deutscher Politiker und MdB
- 10. Juni: Jürgen Prochnow, deutscher Schauspieler
- 11. Juni: Helmut Krauss, deutscher Schauspieler, Kabarettist und Synchronsprecher
- 12. Juni: Roy Harper, britischer Musiker
- 12. Juni: Walther Umstätter, Professor für Bibliotheks- und Informationswissenschaft
- 12. Juni: Chick Corea, US-amerikanischer Jazz-Pianist und Komponist
- 13. Juni: Esther Ofarim, israelische Schauspielerin und Sängerin
- 15. Juni: Hagen Kleinert, deutscher Physiker
- 15. Juni: Frank Strecker, deutscher Schauspieler, Regisseur und Autor († 2000)
- 16. Juni: Aldrich Ames, CIA-Angestellter und Doppelagent
- 16. Juni: Dietrich von Gumppenberg, deutscher Politiker und Unternehmer
- 16. Juni: Tõnu Õim, estnischer Schachmeister
- 17. Juni: Renate Jäger, deutscher Politiker und MdB
- 18. Juni: Roger Lemerre, französischer Fußballspieler und -trainer
- 19. Juni: Jacques Toubon, französischer Politiker
- 19. Juni: Václav Klaus, tschechischer Wirtschaftswissenschafter und Ministerpräsident
- 20. Juni: Stephen Frears, britischer Filmregisseur
- 20. Juni: Reimut Reiche, deutscher Psychologe, Soziologe und Sexualforscher
- 20. Juni: Dieter Mann, deutscher Theater- und Film-Schauspieler
- 20. Juni: Ulf Merbold, deutscher Physiker und Astronaut
- 21. Juni: Heinz Trixner, österreichischer Schauspieler
- 21. Juni: Liz Mohn, deutsche Unternehmerin
- 22. Juni: Ed Bradley, US-amerikanischer Journalist († 2006)
- 22. Juni: Widmar Hader, deutscher Komponist
- 23. Juni: Charles Whitman, US-amerikanischer Architekturstudent und Heckenschütze († 1966)
- 24. Juni: Christa Lörcher, deutsche Politikerin
- 24. Juni: Julia Kristeva, bulgarisch-französische Philosophin, Psychoanalytikerin und Autorin
- 24. Juni: Erkin Koray, türkischer Sänger
- 25. Juni: Denys Arcand, kanadischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Produzent
- 25. Juni: Alby Cullaz, französischer Jazz-Kontrabassist († 1998)
- 26. Juni: Wayne Dockery, US-amerikanischer Jazzbassist
- 26. Juni: Tamara Nikolajewna Moskwina, russische Eiskunstläuferin und Eiskunstlauftrainerin
- 27. Juni: James P. Hogan, britischer Science-Fiction-Schriftsteller
- 27. Juni: Krzysztof Kieślowski, polnischer Filmregisseur und Drehbuchautor († 1996)
- 29. Juni: Margitta Gummel, deutsche Leichtathletin
- 30. Juni: Otto Sander, deutscher Schauspieler
- 30. Juni: Hans-Jürgen Ahrens, Vorsitzender des Bundesverbands der AOK
[Bearbeiten] Juli
- 1. Juli: Twyla Tharp, Choreografin und Ballettmeisterin
- 1. Juli: Myron Scholes, kanadischer Finanzwissenschaftler, Nobelpreisträger
- 1. Juli: Alfred Goodman Gilman, US-amerikanischer Pharmakologe
- 1. Juli: Bob Gansler, US-amerikanischer Fußballtrainer
- 2. Juli: Wendell Mottley, Leichtathlet, Olympiateilnehmer, Politiker, Minister und Institutsgründer
- 2. Juli: Wolfgang Schulz, deutscher Liedermacher, Mitglied im Duo Schobert und Black († 1992)
- 3. Juli: Liamine Zéroual, ehemaliger Präsident von Algerien
- 3. Juli: Robert Leidinger, deutscher Politiker
- 4. Juli: German Frers, argentinischer Yachtkonstukteur
- 4. Juli: Eckart Witzigmann, österreichischer Koch
- 5. Juli: Margot Hellwig, deutsche Sängerin volkstümlicher Musik
- 5. Juli: Wolfgang Zeitlmann, deutscher Politiker und MdB
- 5. Juli: Barbara Frischmuth, österreichische Schriftstellerin und Übersetzerin
- 7. Juli: Michael Howard, britischer Politiker
- 9. Juli: Ulrich Schwab, deutscher Theaterleiter
- 11. Juli: Heiner Bremer, deutscher Journalist
- 11. Juli: Hans Raidel, deutscher Politiker
- 13. Juli: Luis Alberto Lacalle Herrera, 15. Staatspräsident von Uruguay
- 13. Juli: Diethelm Ferner, deutscher Fußballspieler und Fußballtrainer
- 13. Juli: Jacques Perrin, französischer Schauspieler und Produzent
- 14. Juli: Andreas Khol, Politiker
- 16. Juli: Gladys Marín, chilenische Politikerin († 2005)
- 16. Juli: Karl Stetter, deutscher Biologe
- 16. Juli: Dag Solstad, norwegischer Autor
- 17. Juli: Spencer Davis, britischer Rockmusiker
- 17. Juli: Jürgen Flimm, deutscher Regisseur, Leiter der Salzburger Festspiele
- 17. Juli: Geoffrey Burgon, englischer Komponist von Ballett- und Filmmusik
- 18. Juli: Karl von Wogau, deutscher Europaabgeordneter
- 18. Juli: Frank Farian, Musikproduzent, Komponist und Sänger
- 18. Juli: Pete Yellin, US-amerikanischer Jazzsaxophonist, -flötist und -klarinettist
- 19. Juli: Uta Nickel, deutsche Politikerin
- 19. Juli: Neelie Kroes, niederländische Politikerin
- 20. Juli: Björn-Uwe Abels, deutscher prähistorischer Archäologe und Hauptkonservator des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege
- 21. Juli: Diogo Freitas do Amaral, portugiesischer Politiker
- 22. Juli: Harry Bähre, deutscher Fußballspieler
- 24. Juli: Ekkehard Schulz, deutscher Manager
- 26. Juli: Ernst-Ludwig Winnacker, deutscher Biochemiker
- 27. Juli: Johannes Fritsch, deutscher Komponist
- 27. Juli: August-Wilhelm Scheer, Institutsdirektor an der Universität des Saarlandes
- 27. Juli: Peter Seifert, Oberbürgermeister der Stadt Chemnitz (Sachsen)
- 28. Juli: Riccardo Muti, italienischer Meisterdirigent
- 29. Juli: David Warner, britischer Bühnen- und Film-Schauspieler
- 29. Juli: May Spils, deutsche Regisseurin
- 29. Juli: Wolfgang Bittner, deutscher Schriftsteller
- 29. Juli: Peter Hohl, deutscher Schriftsteller, Publizist und Verleger
- 30. Juli: Paul Anka, kanadischer Sänger
- 30. Juli: Karin Beyer, deutsche Schwimmerin, Weltrekordlerin
[Bearbeiten] August
- 1. August: Jordi Savall, spanischer Musikwissenschaftler und Gambist
- 1. August: Christa Thoben, deutsche Politikerin
- 3. August: Hans-Peter von Kirchbach, deutscher General